• Gott spricht:
    Ich will dem Durstigen geben
    von der Quelle des lebendigen
    Wassers umsonst.
      Offenbarung 21,6 (L)

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    Ich will dem Durstigen geben
    von der Quelle des lebendigen
    Wassers umsonst.
      Offenbarung 21,6 (L)

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Neues vom Gemeindehausumbau

Was an Eigenleistungen geleistet wurde:
An mehreren Bausamstagen seit Anfang Februar haben viele verschiedene fleißige Bauhelfer aus der Gemeinde viele Arbeitsstunden geleistet. Vertreten waren Jung bis Alt, Frau und Mann, Könner und Handlanger. Es war ein gutes Miteinander und Hand-in-Hand. Fließen wurden in harter Arbeit mit Bohrhämmern im kompletten Foyer, der Küche und der Garderobe entfernt, danach begann die schwere Arbeit: die Entfernung des Fließenklebers. Aber auch der musste klein beigeben. Die Dachverschalung wurde von innen entfernt, danach das Dämmmaterial aus Mineralwolle. Dabei musste aus Gesundheitsgründen mit Schutzanzügen, Schutzbrillen und Mundschutz mit Atemfilter gearbeitet werden. Die Wolle wurde in separaten Sondermüllsäcken entsorgt. Das Parkett im großen Saal wurde entfernt und die Mauer zum Andachtsraum herausgerissen. Alles in allem sind einige Liter Schweiß geflossen und im Sonntagsgottesdienst wurde über Muskelkater geklagt. Freude kam aber allerseits auf, wenn das Mittagessen geliefert wurde. Diese Mitarbeit ist nicht zu unterschätzen, hat sie doch für die Nachmittagsschicht nochmals kräftig motivieren können. Von klassischem Fleischkäse über Pizza bis hin zu scharfen koreanischen Gaumenfreuden gipfelte alles in einer geteilten Schwarzwälder Geburtstagskirschtorte! Noch mehr Freude kam auf, als verkündet wurde, wieviel Geld durch die Eigenleistungen bereits
eingespart wurde: ca. 30.000 Euro. Soviel hätten die „echten“ Handwerker für diese Arbeiten berechnet.

Was im Bauausschuß lief:
Neben dem Abbruch wurde auch an der Planung fleißig weitergearbeitet und gefeilt. Im Bauausschuß ging es unter anderem um eine erste Planung der beiden Küchen und der anderen Einbaumöbel. Was davon tatsächlich umgesetzt werden kann hängt von den Kosten und dem Spendenaufkommen ab. Auch wurde festgestellt, dass die Heizungsrohre nach fast 40 Jahren so verrottet sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Auf Grund des Wasserschadens im letzten Jahr wird ein Teil Aufwände von der Gebäudeversicherung übernommen. Von den verbleibenden 70.000 € muss die Gemeinde aber 40% selbst aufbringen und 20% über einen Kredit finanzieren. (40% wird von der Landeskirche übernommen.) Diskutiert wurde im Bauausschuß auch über Möglichkeiten der Regenwassernutzung mittels einer Zisterne oder ähnlichem.

Was jetzt im Gemeindezentrum läuft:
Inzwischen haben die Bauarbeiten im Zentrum durch die beauftragten Firmen begonnen und gehen gut voran. Die Baustelle ist jetzt mit einem entsprechenden Bauzaun abgesichert und es wurde der große Kran für die Dacharbeiten aufgestellt. Im April noch soll das alte Dach entfernt werden. Im Unter- und Obergeschoss wurden diverse Wände herausgerissen. Hinter dem Gemeindehaus wurde eine große Grube für die Abwasser- und Regenwassernutzungsinstallationen gegraben.

Wir danken für unfallfreies Arbeiten in den vergangenen Wochen und bitten Gott, dass er auch den professionellen Handwerkern ein sicheres Gelingen schenkt. Wir sind Gott dankbar für die vielen Spender und auch für die großen Spenden, die wir für Bau und Ausstattung entgegennehmen durften. Herzlichen Dank an alle Mitbeter und Spender!

 

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